Reise zum Auge Gottes, zur Gletscherzunge des Venedigers – eine Reise zurück zum Ursprung!

Heute möchte ich dir von meiner Reise mit Wanderung zum Auge Gottes und zur Gletscherzunge des Venedigers erzählen – und warum es für mich auch eine Reise zurück zum Ursprung – zurück zu meiner Urkraft war.

Anfang des Jahres habe ich die Ausschreibung von dieser Reise in FB gesehen und mein Herz wusste sofort: DA BIN ICH DABEI! Meine Seele jubelte innerlich, als ich mich dazu anmeldete, nichtwissend, wie bis dahin die ganzen Umstände bzgl. Corona und Co. sein werden. Je näher der Termin rückte, umso mehr freute ich mich auf dieses Erlebnis.

„Es ist ein sehr steiler Aufstieg, und der Berg wird dich auffordern, deine Lasten loszulassen, um den Gipfel zu erreichen. Du solltest schwindelfrei sein und eine gute Kondition mitbringen“. Jou, das hast gesessen. Will damit sagen, neben der Vorfreude schwang schon auch ein wenig Respekt in mir vor dieser Reise und dem „unbekannten“, was mich alles erwartet mit. Doch ich hab schon einige “Berge” in meinem Leben bezwungen …

Doch kennst du das Gefühl auch, wenn es dich zu etwas magisch zieht?
Den inneren Austausch von Kopf/Verstand & Herz/Gefühl:
Der Verstand sagt „Hui, nein … lieber nicht!“
Doch das Herz jubelt und schreit: „JA! Mach es trotzdem! Das wird genial! Du schaffst das!“
Und ich fühlte diese Worte regelrecht in dir.

Nunja, Ende September 2021 war es dann soweit und ich ließ mich mit einer Gruppe von Menschen auf diese spannende Reise mit Gleichgesinnten ein. Wir wohnten im Venedigerhaus im Innergschlöß – idyllisch inmitten der wunderschönen Natur und traumhaften Bergkulisse. Abseits von Hektik, Lärm und (dem sonst allzeitvergügbaren) Internet. Ich kam mir ein wenig wie in einer Blase vor … wie abgenabelt vom Rest der Welt. Auch von dem „Zirkus“ der „da draussen“ gespielt wird. Und dieses „back to nature“ entspricht mir sehr.

Das Highlight dieser 4 Tage war für mich die Wanderung zum “Auge Gottes” und zur Gletscherzunge des Venedigers. Aufgrund der Wettervorhersage haben wir diese schon um einen Tag vorgezogen, da für den Tag darauf Regen angekündigt wurde (soviel zum Thema „einen Plan machen/haben“).


Wir zogen nach dem Frühstück los und der Aufstieg mit unserer Gruppe ging erstaunlich schnell und wirklich gut. Unsere Bergführerin erwähnte, dass wir wirklich „flott“ waren und sie schon einige Gruppen hatte, mit denen sie umdrehen musste, da sie es nicht schafften.
So kamen wir bald am Salzbodensee an, wo ich auch schon mal mit den Füßen eingetaucht bin. Wir machten dort zusammen auch ein wunderschönes Heil-Ritual.


Und natürlich durfte der Zirbenschnapps nicht fehlen… „das ist kein Alkohol, das ist Medizin“ wurde ich aufgeklärt. Er schmeckte jedoch auch wirklich sehr gut, zudem regt die Zirbe ja auch die Zirbeldrüse an.

Während der Wanderung bekamen wir wertvolle Einblicke in die Wildkräuter und Informationen zu den Heilpflanzen, die dort wachsen. Wir haben auch einige Kräuter, Harze, Nadeln etc. gesammelt, um daraus wundervolles zu zaubern.

Kurz darauf eröffnete sich für uns der Blick aufs „Auge Gottes“ – wir erreichten den kleinen Bergsee und hier machten wir Pause und genossen es alle sehr, die Energie dieses magische Platzes in uns aufzunehmen, uns davon einhüllen zu lassen, darin zu baden.

Dann führte uns der Weg weiter über eindrucksvolles Urgestein direkt zum Gletscher – zum Gletschersee. Und ja, ich konnte es mir nicht entgehen lassen, ich bin im Gletscherwasser eingetaucht. Es war so ein erfrischendes Bad, ein pures Verbinden mit dem Element Wasser und all den Informationen und Mineralien, die es enthält.

Und die Energie dort oben kann ich nur schwer in Worte fassen (und da ging es nicht nur mir so)… es war bezaubernd, eindrucksvoll, überwältigend, berührend, magisch … einfach eine Wahnsinns-Energie.

Ja – ein Zurück zum Ursprung!
Soviel Information und gespeichertes Wissen, das da in Erinnerung kam und mich/uns gerufen hat.
Am Gletschersee haben wir das wunderschöne Lied „Aus meinem Herzen kummt“ von Philipp Ham Kuman (klick hier) gemeinsam gesungen. Ein sehr berührender Moment.

„Aus meinem Herzn kummt dieser Segen für den Planeten und für alles Leben. Die Liebe, sie darf sich erheben.“

Genährt, erfüllt und voller Liebe verbunden mit allem wollte ich mich freudig auf den Rückweg – wir gemeinsam den Abstieg machen.
Und dann passierte es, es gab einen Zwischenfall – eine Frau rutschte ab, verletzte sich am Fuß und konnte nicht mehr weitergehen.

In jedem Moment darfst du dich entscheiden – wählst du Liebe oder Angst?

Und so durften wir auch als Gruppe eine spannende, herausfordernde Reise antreten.
Ein jede/r auf seinem Platz brachte sich mit seinen Gaben und Fähigkeiten ein – leistete einen Beitrag zum Wohle aller.
Es galt Entscheidungen zu treffen, die Energie immer wieder hoch zu halten, zu unterstützen, zu helfen, zu stärken.
Gemeinsam diese Herausforderung zu meistern. Und es war schön, dies so zu erleben.

Wir kamen mit den verschiedensten Themen, Emotionen oder Gefühlen individuell in Berührung:
Ohnmacht, Mitgefühl, Verzweiflung, Mut, Kraft, Hoffnungslosigkeit, Resignation, Hilfe annehmen, Urvertrauen, Liebe, getragen-sein, …

Doch jede/r von uns hat seinen Beitrag geleistet, hat sich eingebracht – egal ob aktiv oder passiv/energetisch, damit es letzten Endes ein unvergessliches Erlebnis mit Happy End wurde.

Im Vertrauen verankert und tief verbunden mit der göttlichen Weisheit können Wunder geschehen

Ja, es war echt ein Abenteuer und wir waren zugleich so beschützt und geführt auch von der geistigen Welt und unseren Spirits.
Auch sinnbildlich für das akutelle Weltgeschehen erkannte ich viele Paralellen

Miteinander & Füreinander – Gemeinsam können wir so viel mehr schaffen

Und für mich war es ein sehr berührendes „Highlight“ gerade im Rückblick auch auf die Zeit der Autoimmunerkrankung Myasthenia Gravis – der Muskelschwäche. Viele Jahre, wo mein Körper ausgezehrt und kraftlos war, wo ich mich auch oft hilflos und ohnmächtig ausgeliefert fühlte. Zeiten, in denen Medikamente meinen Tag bestimmten, wo ich mich unfrei und fremdbestimmt fühlte und ziemlich krank war.

Es zeigt mir einfach, wieviel Heilkraft in unserem Körper steckt. Zu wie viel mehr der Mensch im Stande ist, wenn er an sich glaubt, wenn er seinen Weg vertrauensvoll geht.
Gut für sich sorgt – Körper, Geist & Seele im Einklang sind.
Wenn er sich von den „Altlasten“ befreit und sich wieder an seine wahre Natur erinnert.

Dann wächst er über sich hinaus – kommt in Berührung mit seinem Ursprung – erweckt seine Urkraft.
Und es ist wunderbar und geht leichter, wenn Unterstützung und Begleitung da ist.
Und dazu möchte ich auch dich ermutigen und dir diese Botschaft mit auf den Weg geben:

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft“ (Marie von Ebner-Eschenbach).

Wenn du dir von mir Unterstützung wünschst, dich z.B. 3 Monate intensiv begleiten lassen möchtest, um Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen, so schau dir gern mein Rundum-Gesund-Programm (klick hier) an.

Die Reise wirkt auch heute noch intensiv nach … viele wundervolle Geschenke der Natur durfte ich mit nach Hause nehmen.
Mein Zirben-Öl sowie meine Ursprung-Essenz dürfen noch 3 Monde ruhen.
Doch ein Zirben-Salz sowie eine zauberhaft-duftende Urkraft-Räuchermischung sind bereits entstanden.
Diese werde heute zum Neumond das 1. Mal räuchern – darauf freu ich mich schon jetzt.

Ja, ich halte besondere Momente gerne fotografisch fest und habe auch von dieser 4-tägigen Reise einige Fotos und Aufnahmen gemacht. Daraus habe ich ein Video mit Begleitung der Kristallklänge reiert. Wenn du darin eintauchen möchtest, so findest du es hier auf meinem Youtube-Kanal.
Ich wünsche dir viel Freude damit … vielleicht spürst auch du den Zauber und die Magie dieses wunderschönen Fleckchens Erde.

Und so wünsche ich dir nun einen kraftvollen und herzerfüllten Tag
Bis bald 🙂
Gertraud
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