Glaubst du an Wunder?

Die Erkenntnis
  dass alles möglich ist
  Wunder geschehen können
  der Schlüssel in mir liegt
… das war vor vielen Jahren der erste Schritt für mich zurück zu mir.

Als ich Mitte 20 die Diagnose einer Autoimmunerkrankung erhielt, hat es mir erst einmal den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich begann damit, bewusster zu leben und die Kraft der Gedanken zu erkennen. Eines meiner ersten Bücher auf meiner „spirituellen Reise“ war „Bestellungen beim Universum“ von Bärbel Mohr. Kurz darauf wurde ich auf die Bücher von Erhard Freitag aufmerksam, wie z.B. „Die Macht Ihres Bewusstseins“ oder „Kraftzentrale Unterbewusstsein“. Die Bücher haben mich inspiriert, fasziniert und mir Mut gegeben, dass ich nicht machtlos bin. Ich erkannte, dass ich mein Leben selber mitgestalten kann und ja, dass ich auch wieder gesund werden kann.

„Glaube an das, was (noch) nicht ist, damit es werde“

Ich lernte, dass es entscheidend ist, WAS ich denke und dass ICH vieles dazu beisteuern kann, wie mein Leben verläuft. Auch die persönliche Geschichte von Erhard Freitag, den ich später auch persönlich kennen lernen durfte, hat mich beeindruckt. Auch er hatte eine Krankheit und die Schulmedizin war mit ihrem Latein am Ende, hat ihn „aus-therapiert“ nach Hause geschickt. Doch er hat es geschafft, sich selbst zu heilen, gesund zu werden und noch viele schöne Lebensjahre genießen zu können. Und er hat mit seiner Arbeit viele Menschen erreicht, inspiriert und begleitet. Erhard Freitag war auch Schüler von Joseph Murphy und dieser machte ihn zu seinem offiziellen Lehrbeauftragten.

Eines der wichtigsten Werke von Dr. Joseph Murphy war bzw. ist „Die Macht Ihres Unterbewusstseins“, welches ich auch gelesen habe. Kürzlich fand ich davon eine Hörversion auf Youtube.
Mein Fazit: Kauf dir das Buch oder hör es dir an.

„Was du heute sähst, wirst du morgen ernten“

Erhard Freitag war ein großes Vorbild für mich, ein Mentor, eine Inspirationsquelle und zugleich Mut-Macher. Ich habe daraufhin an einem Hypnose-Seminar bei ihm teilgenommen, was ich sehr spannend fand. Zu der Zeit ging es mir gesundheitlich nicht wirklich gut. Ich musste viele Medikamente nehmen und ich kann mich noch erinnern, dass ich mir riesige Sorgen machte, ob oder wie ich das in dem Seminar alles alleine schaffen werde. Dazu eine neue, ungewohnte Umgebung, fremde Menschen … ich hatte z.B. Mühe, Treppen zu steigen, schlucken/essen machte mir auch Probleme und in Gesellschaft noch viel mehr. Ich fühlte mich zu der Zeit oft k.o. und kraftlos. Doch die Woche lief erstaunlich gut, ich durfte viel erkennen, bearbeiten und das machte mir Mut.

Im Laufe der nächsten Jahre habe ich an einigen Wochenend-Seminaren vonErhard Freitag teilgenommen. Auch die Ausbildung zum Lebenslehrer habe ich damals bei ihm begonnen. Was für eine wertvolle und lehrreiche Zeit. All das hat mich inspiriert und mir so gut getan. Ich war danach entspannt, aufgetankt und voll mit neuer Inspiration und Hoffnung.

Ich kann mich noch an ein persönliches Gespräch mit Erhard Freitag erinnern, daran, als er zu mir meinte: „TRAUDI – die Botschaft steht schon in deinem Namen!“ (Trau di (bayrisch) = Trau dich! – und gleichzeitig auch ein netter Kosenamen von „Gertraud“). Ja, ich traute mich – ich war mutig und ging unbeirrt meinen Herzens- und Heilungs-Weg weiter.

„Wunder geschehen dem, der daran glaubt.“

Für mich war Erhard Freitag einer meiner besten „Lehrer“. Er lehrte mich, zu vertrauen, dass Wunder geschehen können, dass Glaube Berge versetzen kann und ich durfte seitdem viele Wunder erleben.  Allen voran, dass es mir heute wieder so gut geht.

Alles was ich in der Zeit lernen durfte, gebe ich heute in meiner eigenen Praxis an meine Klienten und Kursteilnehmer gerne weiter.
Es ist mir eine Freude meine Berufung zu leben, mein Wissen zu teilen und Menschen dabei zu unterstützen, ihren Herzensweg zu gehen und ihr Leben wieder auf Glück, Gesundheit und Lebensfreude auszurichten.

Wenn du dir Hilfe, Unterstützung und Begleitung in einem Bereich deines Lebens wünschst, so kontaktiere mich hier gerne (klick hier).

Viele wundervolle Herzens-Grüße
Gertraud
PS: Und vergiss nicht: DU bist ein Wunder der Natur!

Ein Gedanke zu „Glaubst du an Wunder?“

  1. Liebe Gertraud, ich sage es gleich vorneweg: ein Doppel.studium an zwei Universitäten und danach viel wissenschaftliches Arbeiten haben nicht verhindern können: ICH GLAUBE AN WUNDER! Man schaue nur rasch in die Natur hinein, mit offenem Blick, acht.sam(!) und mit bereitem Herzen, dann er.kennt man un.schwer: DIE WUNDER WOHNEN GLEICH NEBENAN! – Ich vergleiche mal die Klang.assotiation von WUNDER und WUNDE: Nimmt man die Definition des Begriffs „WUNDER“ als „Ab.weichung von der natur.gesetzlichen Ordnung“ ganz ernst, so kann man vom Wunder auch sagen: Die natürliche Ordnung wird verletzt: Und eine Verletzung ist nichts anderes als eine Wunde. Ja, tatsächlich fügt das Wunder der Natur im wahrsten Sinne des Wortes eine Wunde zu. Und so erklärt sich die lexikalische Nähe der Begriffe auf die aller.natürlichste Weise

    Ein WUNDER ist aber nicht Selbst.zweck, sondern hat eine BE.DEUTUNG. Es weist über sich hinaus auf einen tieferen Zusammen.hang. Im Deutschen spricht man daher auch gerne in einem Atem.zug von „Zeichen und Wundern“, womit zum Aus.druck kommt, dass mit beiden Bezeichnungen in der Wirkung eigentlich dasselbe gemeint ist. Ein Wunder ist ein ZEICHEN.

    Von diesen Zusammen.hängen zwischen Zeichen und Wundern her will ich einen Rückschluss ziehen auf den Begriff WUNDE. Könnte es nicht sein, dass eine Wunde einen solchen Zeichen.charakter hat? Dass sie nicht nur eine natur.gegebene körperliche Reaktion ist, sondern ebenfalls ein Zeichen auf tiefere Zusammen.hänge? Was bedeutet es denn, wenn jemand krank wird oder sich verletzt? Der Körper liefert damit den Hin.weis auf einen Mangel, es fehlt ihm etwas. Möglicherweise ist dieser Mangel gar nicht in dem kranken Organ selbst zu finden, sondern hat tiefere Gründe im Lebens.stil des Menschen, in seiner Ernährung, in seinen Beziehungen, in seiner emotionalen Welt, die vielleicht nicht im Gleich.gewicht ist. Dann kann die WUNDE ein drastischer Hin.weis auf solche Zusammen.hänge sein, eben ein deutliches Zeichen (auch im Sinne von WUNDER). – Solche Überlegungen gehen einfach davon aus, dass natur.gesetzliche Gegeben.heiten (mit Be.weisen und exakten Nach.weisen) aus meiner Sicht nicht alles sind; zwischen Himmel und Erde gibt es wirklich sehr viel mehr. Und dort, wo ein Mensch einfach da.steht und es kommt ein riesiges Staunen über ihn: warum soll er dies nicht als WUNDER (für ihn!) bezeichnen wollen? Auch viele sog. jesuanischen Wunder lassen sich so aus der damaligen Befindlich.keit und Sicht.weise der Anhängerschaft erklären. Nun denn, liebe Gertraud, abseits von exakter Natur.wissenschaft habe ich persönlich keine Schwierig.keit, „etwas“ in der Natur, in der Um.welt, im eigenen Lebens.vollzug – be.WUNDERnd und voller Staunen und Dankbar.keit – als WUNDER FÜR MICH zu bezeichnen. Liebe Grüße, Dein Berni

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