Folge dem Ruf deiner Seele

Ich habe es wieder getan – ich bin wieder dem Ruf meiner Seele gefolgt.  Und ich durfte dadurch wieder einmal Wunder und Magie erleben. Ja, die schönsten Geschichten schreibt einfach das Leben, doch lass mich dir die Geschichte von Anfang an erzählen.

Vor kurzem bin ich „zufällig“ über den Facebook-Post einer Freundin wieder auf ein wunderschönes Klanginstrument aufmerksam geworden, das ich schon einmal live erleben durfte. Ich habe nachgeforscht, mich mit dem Hersteller in Verbindung gesetzt und wir haben telefoniert. Im Gespräch erzählte mir Stefan Eckart schon einiges über die Klanginstrumente und er empfahl mir, die von mir gewünschte „Kristall-Pentonia“ persönlich abzuholen, da sie erstens gern ihre „Schätze“ persönlich an die neuen Klanghüter überreichen und zweitens, man dadurch einfach auch schauen kann, ob es das richtige Instrument für einen ist.

Wenn du den Ruf deiner Seele hörst

Ich spürte schon die Resonanz dazu in mir und so war es auch klar, dass ich mir das Instrument nicht per Post schicken lassen, sondern ich den langen Weg dazu auf mich nehmen würde (lt. Navi 333 km – knapp 3 ¾ Std. Autofahrt). Vergangenen Montag war es so weit. Ich muß dazu sagen, dass ich die ganze Nacht kein Auge zugemacht habe, keine Stunde geschlafen habe. Ob es an dem aktuellen Portaltag gelegen hat oder der Ruf meines Klanginstrumentes in mir schon arbeitete, ich weiß es nicht. Als hochsensibler Mensch bin ich für viele Energien offen oder nehme einfach so manche Frequenzen abseits des „Normalen“ wahr.

Als der Wecker um 7 Uhr geläutet hat, bin ich trotzdem beschwingt und fit aufgestanden, habe mich abreisefertig und auf den Weg nach Hilders in die Rhön gemacht. Ich wurde sehr herzlich in der Kristall-Manufaktur von Stefan und Martina empfangen und durfte die verschiedenen Klanginstrumente erkunden, in die Hand nehmen und darauf spielen.

Und da war er – der Ruf meiner Seele. Deutlich spürte ich ihn, als ich auf der „Elfenleiter“ klingen durfte. Doch das Instrument war noch nicht ganz stimmig für mich. Ich wollte gern den Rahmen inklusive Griff haben, wie bei der Kristall-Pentonia – und zwar in Holz und nicht im schwingungsneutralen Acryl. Ich habe meine Wünsche geäußert und so haben wir drei mein auf mich abgestimmtes Instrument kreiert – meine Elfenkönigin wurde geboren.

Die heilsam-transformierenden Klänge der Elfenkönigin ertönen in 432 Hz. Die langanhalten Töne schwingen zart und doch intensiv … sie erreichen sofort tiefe Ebenen. Sie berühren das Herz und die Entspannung tritt unmittelbar ein. Auch die Energie von Erzengel Michael (mein himmlischer Begleiter) schwingt in meiner Elfenkönigin mit.
Die Klangröhren sind aus Bergkristall, eingerahmt mit wunderschönen kleinen Edelstein-Kugeln – Rosenquarz, Bergkristall und Blauquarz – die Martina für mich ausgewählt hat. Das Rahmengestell mit Griff ist nun aus schönem Birnenholz. Und ich durfte noch zwischen einem Rucksack oder einer Koffertasche auswählen. Die Entscheidung fiel nicht schwer, denn ich stellte freudig-verwundert fest, dass die Koffertasche genau die Farbe meines Logos hat – ein warmer Lila-Ton.

Alles nur Zufall? Nein, ich bin sicher, es war genau so für mich vorbestimmt. Und mein Herz schwangt freudig, als ich meine fertige Elfenkönigin überreicht bekommen habe, in meinen Händen hielt und sie zum ersten Mal erklingen lassen durfte. Und auch der Preis spielte keine Rolle (ein paar Hundert Euro mehr als ursprünglich gedacht) – dieses Instrument wollte von mir erworben werden – die Kristallklänge wollen mich und meine Arbeit heilsam-transformierend begleiten. Und zudem sind diese Instrumente inliebevoller Handarbeit gefertigt und keine Massenproduktion … mir den Preis wert.

Gertraud Kneilling

Martina machte mir den Vorschlag, abends noch gemeinsam zu einer schönen Marien-Grotte zu gehen, dort die Kristallklänge erklingen zu lassen und danach gemeinsam etwas zu essen. Gesagt getan – es war ein wunderschöner gemeinsamer Abend mit leckerem Essen und wertvollem, inspirierenden Austausch.

Irgendwann bin ich dann müde ins Bett gegangen und war dankbar, dass mein Körper trotz des intensiven Schlafmangels all das so toll mitgemacht hat und ich so einen wunderschönen Tag erleben durfte. Glücklich-erfüllt bin ich eingeschlafen.

Glück oder Unglück – Es ist nicht immer alles, wie es scheint.

Als ich am nächsten Morgen meine Elfenkönigin begrüßen und ein wenig daraus spielen wollte, stellte ich fest, dass eines der Spannseile am Ende abgetrennt war. Ich war ein wenig verwundert, informierte Stefan darüber und wir verabredeten uns noch einmal in der Kristall-Manufaktur. Ich erinnerte mich in dem Moment an die Geschichte vom „Glück und Unglück“ von Christian Morgenstern und dachte mir, es wird schon seinen Grund haben, warum das so geschehen ist. Normal ist es nämlich nicht, wie ich erfuhr. Und so durfte ich Martina noch einmal begegnen, sie hat die Kristallstäbe noch einmal neu aufgespannt und wir beide wissen, warum es so kommen musste. Zum Abschied gab sie mir noch den Tipp, die Milseburg zu besuchen.

Noch einmal folgte ich dem Ruf meiner Seele, zur Mariengrotte zu gehen, auf meiner Elfenkönigin zu spielen und sie neu einzuweihen.
Ja, auch die Marien-Energien darin zu speichern und diesen Platz heilsam zu beklingen.
Danach ging ich aufs Zimmer, packte meine Sachen und spürte, dass es Zeit ist, mich auf die Heimreise zu machen.

Jedoch nicht, ohne zuvor noch die Milseburg (die sogenannte “Perle der Rhön” – einen sagenumwogenen Berg vulkanischen Ursprungs – wie ich später herausfand) zu besuchen, denn auch hier spürte ich den Ruf in mir. Was ich auf der Wanderung hoch zur Burg erlebte, empfand ich sehr magisch. Der Weg führte durch einen bemoosten Wald und die Sonne erstrahlte am blauen Himmel und verzauberte diesen Wald mit ihrem Licht. Ich kam mir vor wie im Elfenland – ein magischer Kraftplatz. Und als ich oben am Gipfelkreuz angekommen bin, wurde es richtig stürmisch, blies mir plötzlich ein heftiger Wind um die Ohren.

Ja, das Element Luft wollte sich mir noch einmal deutlich zeigen – als Wassermann-Geborene spüre ich aktuell sehr stark meine Verbindung dazu. Mein Wirken mit den Energien, den Schwingungen – den Klängen.
Und da stand ich – spürte meine starke Anbindung mit Mutter Erde, das Feuer in meinem Herzen und den Wind am ganzen Körper.
Und es fielen mir folgende Worte ein:

„Der Sturm wird immer stärker. Das macht nichts, ich auch! (Pippi Langstrumpf).

Dieser Spruch lässt sich gerade jetzt in diese Zeit gut übertragen.
Wenn du stark mit deiner Quelle und mit Mutter Erde verbunden bist, wenn du in deinem Innersten zentriert bist, im Einklang mit deinem Herzen und im Vertrauen deinen Weg gehst, so bist du stets beschützt.
Deine Seele weiß den Weg und sie führt dich sicher durch all die Stürme des Lebens.

Manchmal braucht es die Stürme im Außen, damit wir die in uns liegende Kraft erwecken.
Damit wir uns wieder an unsere Schöpfermacht erinnern.
An den Zauber und die Magie des Lebens.

Schon 2019 habe dazu einen Blogbeitrag geschrieben “Sei achtsam, wenn du dich auf den Weg zurück zu dir machst”, in dem ich von meinen Erfahrungen dazu schreibe. Lass dich gern davon inspirieren.

Folge dem Ruf deiner Seele und sehr gerne begleite ich dich ein stückweit dabei.

In diesem Sinne wünsche ich dir eine wundervolle Zeit.
Herzensgruß
Gertraud

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